Am heu­ti­gen Mon­tag­abend wur­de unse­re Bereit­schaft gemein­sam mit zahl­rei­chen wei­te­ren Ret­tungs­kräf­ten zu einem gemel­de­ten Wald­brand nach Will­hof (Gemein­de Alten­dorf) alar­miert. Auf einer Flä­che von rund 5.000 Qua­drat­me­tern kämpf­ten über 300 Ein­satz­kräf­te der Feu­er­weh­ren gegen die Flam­men.
Unse­re Auf­ga­ben vor Ort:
Der Schwer­punkt unse­rer Arbeit lag in der Absi­che­rung der ein­ge­setz­ten Feu­er­wehr­kräf­te. Bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren und kör­per­lich schwe­rer Arbeit im unweg­sa­men Gelän­de ist eine medi­zi­ni­sche Bereit­schaft direkt an der Ein­satz­stel­le uner­läss­lich.
Star­ke Zusam­men­ar­beit der Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen:
Ein Ein­satz die­ser Grö­ßen­ord­nung ist nur im Team zu bewäl­ti­gen. Wir arbei­te­ten Hand in Hand mit:

  • Der Unter­stüt­zungs­grup­pe Sani­täts­ein­satz­lei­tung (UG-SAN-EL) zur Koor­di­na­ti­on der medi­zi­ni­schen Lage.
  • Diver­sen Ret­tungs­wa­gen (RTW) befreun­de­ter Bereit­schaf­ten zur Gebiets­ab­si­che­rung.
  • Der Berg­wacht, die für die Eva­ku­ie­rung und Erst­ver­sor­gung im schwie­ri­gen Gelän­de bereit­stand.
  • Den Johan­ni­tern, die die Ver­pfle­gung der zahl­rei­chen Ein­satz­kräf­te vor Ort über­nah­men.

Dank des schnel­len Ein­grei­fens aller Orga­ni­sa­tio­nen konn­te der Brand unter Kon­trol­le gebracht wer­den. Wir sind froh, dass nach aktu­el­lem Stand kei­ne ernst­haf­ten Ver­let­zun­gen bei den Ein­satz­kräf­ten zu bekla­gen waren.
Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an alle Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den für die wie gewohnt rei­bungs­lo­se und pro­fes­sio­nel­le Zusam­men­ar­beit!