Neben dem regu­lä­ren Ein­satz- und Sani­täts­dienst­be­trieb war unse­re Bereit­schaft im Mai erneut bei meh­re­ren Son­der­fahr­diens­ten gefor­dert.

Am 19.05. über­nahm unse­re Besat­zung den Trans­port eines Säug­lings in das Kli­ni­kum Mann­heim. Auf­grund der beson­de­ren Anfor­de­run­gen des Trans­por­tes ent­schie­den wir uns bewusst für den Ein­satz unse­res RTW. Die­ser bot den not­wen­di­gen Platz, um zusätz­li­che medi­zi­ni­sche Aus­stat­tung sowie wei­te­res benö­tig­tes Mate­ri­al sicher und ein­satz­be­reit mit­zu­füh­ren. Unser Team konn­te den Trans­port ohne Zwi­schen­fäl­le durch­füh­ren und den Pati­en­ten sicher an die Ziel­kli­nik über­ge­ben.

Nur weni­ge Tage spä­ter, am 29.05., wur­de unse­re Bereit­schaft erneut kurz­fris­tig ange­for­dert. Mit unse­rem KTW über­nah­men wir die Heim­fahrt eines Pati­en­ten nach Ingol­stadt. Auch sol­che spon­ta­nen Anfor­de­run­gen gehö­ren für unse­re ehren­amt­li­chen Ein­satz­kräf­te zum All­tag und erfor­dern ein hohes Maß an Fle­xi­bi­li­tät und Ver­läss­lich­keit. Doch damit war der Ein­satz für unse­re Besat­zung noch nicht been­det: Auf der Rück­fahrt wur­de unser Fahr­zeug zusätz­lich als Erst­ver­sor­ger zu einem ört­li­chen Ein­satz hin­zu­ge­zo­gen. Bis zum Ein­tref­fen wei­te­rer Ret­tungs­mit­tel über­nah­men unse­re Ein­satz­kräf­te die Erst­ver­sor­gung vor Ort und unter­stütz­ten bei der medi­zi­ni­schen Betreu­ung.